Erinnerung! – Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko – Siehe die gesamte Chronologie beginnend Dezember 1998

Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko

Sieh die gesamte Chronologie beginnend Dezember 1998:

http://www.spiegel.de/flash/flash-23431.html

 

Chronologie ab 2009:

10 – 2009: BP verlängert den Leasing-Vertrag

BP verlängert den Leasingvertrag für die „Horizon“ bis September 2012. Vertragskosten für BP 496.900 Dollar pro Tag

 

21.10.2009: Plattform „Marianas“ beginnt Testbohrung

Die BP/Transocean-Plattform „Marianas“, eine Schwesterinsel der „Horizon“ beginnt eine weitere Testbohrung des „Tiber“-Felds, genannt „Macondo Prospect“

 

09.11.2009: „Marianas“ beschädigt

Der Hurrikan „Ida“ fegt über den Golf hinweg. Die evakuierte „Marianas“ wird beschädigt.

 

28.11.2009: „Marianas“ in Reparatur

Die „Marianas“ wird zu Reparaturarbeiten an Land geschleppt.

 

03.02.2010: „Horizon“ ersetzt „Marianas“

Die „Horizon“ nimmt die Stelle der „Marianas“ ein und setzt deren Testbohrung im „Macondo Prospect“ fort.

 

10.02.2010: Sicherheitstest

Ein Test deutet auf einen Fehler der BOP-Bolzen der „Horizon“ hin, ein Folgetest verläuft aber positiv.

 

14.04.210: Gas tritt aus

Gas dingt durch das Bohrrohr der „Horizon“ aus der Tiefe nach oben. Die Arbeiter auf der Plattform werden über Lautsprecher gewarnt „hot work“ – also alle „heißen“, potentiell explosiven Tätigkeiten (Rauchen, Schweißen, kochen) – einzustellen. Solche „Rülpser“ hat es schon in den Tagen zuvor gegeben, dieser aber ist der größte. Trotzdem gilt es als Routinevorfall.

 

19.04.2010 20:00h: Bohrstelle soll versiegelt werden

Arbeiter der BP-Vertragsfirma Halliburton beginnen, Zement in das 5500 Meter lange Bohrrohr der „Horizon“ zu gießen, um den Abschluss der Testbohrung einzuleiten. Die Bohrstelle soll so versiegelt werde, denn danach soll die „Horizon“ den Weg freimachen für eine andere Plattform. Der Zement, der die Wände des Bohrrohrs von unten her gegen den unter dem Meeresboden isolieren soll, ist mir Stickstoff gemischt, um Gas fernzuhalten.

 

19.04.2010 22:00h: Zement- „Stöpsel“

Die Arbeiten beginnen, schweren Schlamm ins Rohr hinterher zugießen, um den Zement am unteren Ende aus dem Rohr hochzudrücken.

 

20.4.2010 0:35h: erster Zement-„Stöpsel“ fertig

Halliburton komplettiert nach eigenen Angaben den ersten von zwei Zement-„Stöpseln“ im Bohrrohr der „Horizon“. Umstritten ist, wann genau der zweite gegossen wird.

 

20.04.2010 8:00: BP-Manager besuchen „Horizon“

Vier BP-Manager treffen per Helikopter auf der „Horizon“ ein. Sie kommen, um die Crew für ihre Verdienste um die Sicherheit der Plattform zu ehren, die als sicherste der BP-Familie gilt.

 

20.04.2010 10:00h: „Das Bohrloch ist dicht“

Bill Johnson, ein Transocean-Mitarbeiter auf der „Horizon“, konferiert mit einem BP-Manager. Johnson zitiert diesen später in seiner Schadensersatzklage gegen BP und Transocean mit den Worten: „Das Bohrloch ist dicht.“

 

20.4.2010 10:43h: „Zement-Stöpsel gesetzt“

Eine interne E-Mail von BP bestätigt: „Zement-Stöpsel gesetzt.“

 

20.04.2010 11:00h: Arbeiten vor Abschluss

Die Crew der „Horizon“ trifft sich zu ihrem Morgen-Meeting. „Fast fertig“, sagt ein Vorarbeiter. „Wir sind fast fertig, Baby!“

 

20.4.2010 15:00h: Drucktests

Zum vorschriftsmäßigen Abschluss der Rohrversiegelung führen die Arbeiter die ersten zwei von drei Tests durch.

 

20.4.2010 17:00h: Bohrloch nicht versiegelt

Ein weiterer Drucktest erfolgt, um mögliche Gaslecks zu identifizieren. Der Test verläuft nach späteren Angaben von BP-Vizepräsident James Durpree „nicht zufriedenstellend“. Sprich: Das Bohrloch ist nicht hundertprozentig versiegelt – Gas dringt in das Bohrrohr. Eine Reparatur würde allerdings mindestens eine Woche dauern und BP zwischen fünf und zehn Millionen Dollar extra kosten.

 

20.4.2010 20:00h: Bohrrohr soll abgezogen werden

Es ist eine klare Nacht über dem Golf von Mexiko. Trotz des „unschlüssigen“ Testverlaufs und internen Meinungsverschiedenheiten zwischen BP und Transocean beschließt BP, mit dem Abziehen des Bohrrohrs zu beginnen. Die Lage „rechtfertigt es, den Test zu beenden und fortzufahren“, so gibt ein BP-Anwalt die Entscheidung später wieder.

 

20.4.2010 20:10h: Beginn des Abzugs

Arbeiter beginnen, den Schlamm wieder aus dem „Horizon“-Bohrrohr abzupumpen und so die letzte Sicherheitsschwelle zwischen dem Gas und dem Zement zu beseitigen. Über die nächsten 20 Minuten hinweg protokolliert ein Datenschreiben das Absaugen großer mengen von Schlamm und Salzwasser, gefolgt von Gas.

 

20.4.2010 21:49h: Datenschreiber fällt aus

Die Übertragung des elektronischen Datenschreibers, der die Gas-, Öl und andere Werte am „Macondo“ Bohrfeld protokolliert. Reißt ab.

 

20.4.2010 21:49h: Gas dringt zur Oberfläche

Das Gas dringt zur Oberfläche. Die Crew des Cargo-Versorgungsschiffs „Damon Bakston“, das etwa zwölf Meter von der „Horizon“ entfernt ist dümpelt, um den abgepumpten Bohrschlamm aufzunehmen, hört ein lautes Zischen. Die Matrosen sehen eine dunkle Fontäne, andere sprechen später von einem Geysir, „Schmutziger Regen“ geht auf die „Horizon“ und das Boot nieder, „Bankston“-Kapitän Alwin Landry setzt einen Funkspruch ab, um die „Horizon“ zu alarmieren.

 

20.4.2010 21:55h: Explosion

Die „Horizon“-Crew öffnet ein Ventil am Bohrrohr. Das Gas entlädt sich, gefolgt von einer Wasser- und Schlammfontäne, in einer enormen Explosion mit einem 75 Meter hohen Feuerball. Die Explosion in unmittelbarer Nähe des Kranturms schüttelt die gesamte Plattform. Selbst auf der „Bankston“ werden die

Matrosen von einer Druckwelle meterweit durch die luft geschleudert. Einige Crewmitglieder werden sofort getötet. Kranführer Aaron Dale Burkeen rettet noch mehrere Kameraden, bevor er umkommt. Die „Bankston“ legt ab, um eine sichere Entfernung zur „Horizon“ zu bekommen.

 

20.4.2010 22:00h: Beginn der Evakuierung

Der Strom auf der Horizon fällt aus. Crew-Mitglieder machen die Rettungsboote flott, um die Plattform zu evakuieren. Andere springen von der Plattform rund 30 Meter tief ins Meer. „Bankston“-Kapitän Landry empfängt einen Notruf von der „Horizon“. Seine Matrosen beginnen, erste Verletze aus dem Wasser zu fischen.

 

20.4.2010 22:05h: Zweite Explosion

Eine zweite Explosion erschüttert die „Horizon“. Augenzeugen beschreiben sie später als einen „Feuer Tornado, andere als eine „Atombombe“. „Wir waren alle sicher, dass wir sterben würden“, sagt Vorarbeiter Dennis Dewayne Martinez.

 

20.4.2010 22:10h: Rettungsboote verlassen die „Horizon“

Die zwei großen Rettungsboote der „Horizon“, geschlossenen Kapseln gleich, legen ab. Sie fassen je bis zu 50 Menschen. Manche überlebende schwimmen im Wasser und klammern sich an die Außenseite der Boote und Rettungsinseln.

 

20.4.2010 22:45h: Rettung beginnt

Im Hafen von Port Fourchon in Louisiana empfängt das Versorgungsschiff „Joe Griffin“ einen Notruf. Die „Joe Griffin“ macht sich auf den Weg zur „Horizon“, zwei Wasserkanonen an Bord.

 

20.4.2010 23:00h: Aufnahme von Überlebenden

Die „Bankston“ nimmt insgesamt 1150 überlebende der „Horizon“ auf.

 

21.4.2010 8:30h: „Horizon“ brennt

Die „Joe Griffin“ erreicht die Unglücksstelle. Die „Horizon“ steht immer noch in Flammen, die hunderte Meter in den Himmel schießen. Rund zwei Dutzend andere Schiffe umringen die „Horizon“ inzwischen. „Griffin“-Kapitän Nate Foster wirft die Wasserkanonen an.

 

21.4.2010 10:00h: Kommunikationssperre

Zwölf Stunden lang werden die Überlebenden der „Horizon“ auf der „Bankston“ auf hoher See festgehalten, ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Telefonate werden ihnen verweigert, da es nur ein Telefon gebe. Gerüchten zufolge durften nur die BP-Manager, die sich zur Zeit der Explosion auf der Plattform befanden, ihre Angehörigen anrufen.

 

21.4.2010 22:00h: Vernahme der Überlebenden

Die „Bankston“ erreicht Port Fourchon. Beamte der Küstenwache beginnen, die überlebenden zu vernehmen und Formulare zu verteilen.

 

22.4.2010 10:22h: „Horizon“ sinkt

Nach einer erneuten Explosion sinkt die „Horizon“, das Bohrrohr bricht ab und wird mit in die Tiefe gerissen. Auslaufendes Öl lässt sich von der Meeresoberfläche aus bisher aber nicht entdecken. Trotzdem werden an der Küste vorsichtshalber schon mal giftige Zersetzungsmittel gegen das Öl bereitgestellt. Es ist der 40. Jahrestag des „Earth Days“.

 

23.4.2010: Unterwasser-Roboter findet Wrack

Die Küstenwache sucht weiter nach Vermissten. Im ort Robert in Louisiana, nördlich von New Orelans, formiert sich das Unified Area Command, eine zentrale Katastrophen-Kommandostelle.

 

Ferngesteuerte Unterwasser-Roboter der Küstenwache findet das Wrack der „Horizon“ in 260 Metern Tiefe, kopfüber auf der Bohrstelle.

 

23.4.2010 17:00h: Vermisste

Die Suche nach den elf Vermissten wird eingestellt.

 

Das ist nur ein Ausschnitt – Die komplette Chronologie finden Sie unter: http://www.spiegel.de/flash/flash-23431.html

Die Chronologie im Spiegel ist leider nicht mehr auffindbar!

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http://wcms3.rz.tu-ilmenau.de/~ifmk-extra/crisiscommunication/downloads/special_bp_de.pdf

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Noch eine weitere umfangreiche Zusammenstellung zu dieser Katastrophe, die das bild der Erde nach und nach weiterhin verändern wird:

Mutter Erde (Videos und Fotos)

Neuste Schätzungen der US-Regierung lauten: Ölausfluss im Golf von Mexiko bei 60.000 Barrel pro Tag, das sind 9,54 Millionen Liter

BP kauft „Öl“-Suchbegriffe auf. BP hat mehrere ölbezogene Suchbegriffe auf Google, Yahoo, Bing und anderen Suchmaschinen aufgekauft, damit die ersten Suchergebnisse auf die offizielle Webseite des Ölkonzerns führen! Googelt man „oil spill“, erscheinen mehrere tausend Artikel, aber der erste Link ganz oben ist von BP. „Learn more about how BP is helping“ („Erfahren Sie mehr darüber, wie BP hilft“), heisst es darunter. So erkauft man sich die „Wahrheit“…

Nach Daten von ESA’s Envisat-Beobachtungssatelliten hat das Öl im Golf von Mexiko den sogenannten Loop Current, eine Meeresströmung, erreicht und wird jetzt nach Florida und in den Golf von Mexiko abgetrieben.

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Watch live streaming video from wkrg_oil_spill at livestream.com

Jetzt wird es immer deutlicher!

Der in mehrheitlichem Besitz der Königinnen Elizabeth II. (von England) und Beatrix (der Niederlande) befindliche Konzern BP (British Petroleum), der auch Aral, Castrol und Royal Dutch Shell umfasst und seit dem 20. April 2010 eine unvorstellbar riesige Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko zu verantworten hat, muss sich nun einem noch unvorstellbareren Vorwurf stellen – den Indizien, dass die gesamte Katastrophe und die bislang dilettantischen „Rettungsversuche“ im Voraus geplant und inszeniert wurden, um verschiedene Ziele zu erreichen:

  • * Die Umsetzung von höheren Steuern im Energiesektor in den USA, als Ersatz für die in sich zusammengefallene Menschen verursachte CO2-Klimaerwärmungslüge (Climategate) – „Carbon Tax“, „Cap and Trade“.
  • * Ablenkung von anderen Aktivitäten der Eliten wie der Zerstörung der Finanz- und Wirtschaftsmärkte und dem Aufbau von Polizeistaat und Militärdiktatur, in den USA und weltweit.
  • * Bereicherung einiger weniger Bankster auf Kosten aller Beteiligten, Menschen, Natur und regionaler Wirtschaft.
  • * Zerstörung der Lebensgrundlage kleiner und mittlerer Unternehmen.
  • * Umsetzung einer diktatorisch geführten Neuen Weltordnung als Rettung aus dem selbst geschaffenen Chaos. („Ordo ab Chao“)
  • * Zerstörung der Lebensgrundlagen für Millionen Menschen – die Anrainer der Meeresküsten, die durch die Ölverschmutzung jetzt und zukünftig beeinträchtigt werden.

Was sind die Indizien?

  • * 3 Wochen vor der Öl-Katastrophe verkaufte die grösste Investmentbank Goldman-Sachs, die ihre ehemaligen Mitarbeiter und Lobbyisten überall in der US-Regierung plaziert hat, der grösste Geldgeber in Obamas Wahlkampf war und deren CEO Lloyd Blankfein ein häufiger Gast im Weißen Haus ist, 44% ihrer Aktien von BP!
  • Dies ist ähnlich zu sehen wie der merkwürdige Verkauf (Put-Option) seitens Buzzy Krongard, Manager bei der Investmentbank A.B. Brown und später Executive Director der CIA, der kurz vor dem Anschlag auf die World-Trade-Center-Wolkenkratzer am 11. September 2001 auf sinkende Kurse bei genau den beiden Fluggesellschaften setzte, die in diesen Anschlag involviert waren und erhebliche finanzielle Gewinne machen konnte.
  • Das sieht ganz nach einem Finanz-Terrorakt und einer False-Flag-Aktion aus. Das zeugt von Insiderwissen! Inzwischen ist auch der in solchen Behauptungen immer sehr vorsichtige amerikanische Radio- und TV-Moderator Alex Jones zu 90% sicher, dass es sich bei dieser Katastrophe um eine absichtlich herbeigeführte Inszenierung mit fatalen Folgen für die Zukunft handeln könnte. (Alex Jones Show vom 03.06.2010)

Lindsay Williams, ein Insider mit Kontakten zu hochstehenden Ölmagnaten, gab am 11. Juni 2010 in der Alex Jones Show hochbrisante Infos preis:

Lindsay Williams, ein Insider mit Kontakten zu hochstehenden Ölmagnaten, gab am 11. Juni 2010 in der Alex Jones Show hochbrisante Infos preis:

Zusammenfassend rechnet Lindsey Williams mit einer verheerenden Verseuchung entlang der Ostküste Amerikas (Louisiana, Florida, Alabama, Georgia, u.a.). Da es sich bei der Ölquelle um einen „Super Deep Well“ in ungefähr 10.000 m Tiefe (!) handelt, ist der Druck, mit dem das Öl austritt, enorm (und wurde auch verdächtigerweise von BP nicht bekanntgegeben).

Laut Lindsey Williams’ Insiderquelle beträgt der Druck zwischen 20.000 und 70.000 psi (pounds per square inch; entspricht ca. 1400-4800 bar oder kg/cm², z.Vgl.: der Innendruck von Autoreifen liegt im Bereich von 2-4 bar), was mit der uns verfügbaren Technologie kaum aufzuhalten sei! Dass sich das Leck 1.500 m unter Wasser befindet, erschwert die Sache zusätzlich.

Und als wäre das Öl nicht schon schlimm genug, treten anscheinend auch andere Substanzen aus dem Leck, was aufgrund der bräunlichen Färbung des Öls schon von vielen vermutet wurde. Die US-Umweltbehörde EPA berichtet von hochtoxischen und teilweise entzündlichen VOCs („volatile organic compounds“, flüchtige organische Verbindungen) in der Luft der Golfregion, wie zum Beispiel Schwefelwasserstoff.

Laut EPA beträgt die höchstzulässige, für den Menschen ungefährliche Konzentration („Safe Levels“) von Schwefelwasserstoff in der Luft 5-10 ppb (parts per billion, 1 ppb = 0,0000001%).  In den letzten Tagen wurde jedoch eine Konzentration von 1.200 ppb in der Golfregion gemessen! Die „Safe Levels“ von Benzol betragen laut EPA 0-4 ppb.

Die gemessenen Levels, die derzeit vom Wind an die Küste getragen werden, betragen sage und schreibe 3.000 ppb! Geringe Mengen Benzol können bereits Schwindel, Verwirrung, Tremor, Herzrasen und Bewusstlosigkeit verursachen.

Höhere Konzentrationen über einen längeren Zeitraum schwächen das Immunsystem, verursachen große Schäden an Knochenmark, Nieren, Lunge und Herz und können u.a. Leukämie und Krebs auslösen!

Nunmehr haben sich bereits viele Aktivisten-Gruppen gebildet, die nicht nur in den USA die Ölfirma BP boykottieren.

Ein Guerilla-Reporter berichtete von 17.500 kampferprobten Truppen in voller Kampfausrüstung, die mit schwerer Bewaffnung und gepanzerten, mit Maschinengewehren ausgerüsteten Humvee-Fahrzeugen im Louisiana-Küstengebiet aufmarschiert sind, sowie die US-Katastrophenbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency), mit schwarzen “Disaster-Relief-Team”-LKWs, die offenbar Vorboten der Evakuierungspläne für 40-50 Millionen Küstenanwohner sind.

USNORTHCOM (United States Northern Command, US-Luftwaffe) plant und probt Kampfeinsätze im eigenen Land in der Golf-Region.

Die FEMA plant, die ölverseuchten Küstengebiete zu evakuieren und Millionen Menschen in die bereits seit langer Zeit vorbereiteten FEMA-Konzentrationslager zu stecken. Damit bekommt die ganze inszenierte Öl-Katastrophe noch einen ganz neuen Anstrich – der Inhaftierung und Versklavung von Millionen von US-Bürgern unter dem humanitären Deckmantel der Evakuierung:

Die Golf-Ölkatastrophe ist ein Akt des Terrorismus!
In Louisiana wurden alle Strände wegen Ölverseuchung geschlossen, Truppen marschierten auf.

Craig Taffaro, Präsident des St. Bernard Parish, Louisiana:
„Der Plan ist, uns alle sterben zu lassen.“

Barack Obama (a.k.a. Barry Soetoro), bei einem Meeting im Weißen Haus: „Die Öl-Katastrophe wird die gesamte Volkswirtschaft der USA schwer treffen.“

Quelle:wearechangeaustria:

Links/Verweise:

BP/Shell:
„The Bilderberg Plan for 2009: Remaking the Global Political Economy“, Andrew Gavin Marshall, Global Research, 26. Mai 2009
„BP shares plunge“, Elena Moya, The Guardian, 1. Juni 2010

Ölkatastrophe weitet sich aus:
„Öl demnächst im Golfstrom“, Wolfgang Pomrehn, Telepolis eNews, 4. Juni 2010
„Bohrloch-Desaster: Die Ölkatastrophe nimmt globale Züge an“, Andrea Seibel, Welt Online, 3. Juni 2010
„Öl-Katastrophe: BP gescheitert“, MMnews.de, 3. Juni 2010

Cap and Trade, CO2-Steuern, Climategate:
• „Who Pays for Cap and Trade?“, Wall Street Journal, 9. März 2009
„Climategate: Grösste Betrugsgeschichte der letzten hundert Jahre aufgedeckt?“, WakeNews.net

Goldman-Sachs verkauft 3 Wochen vor BP-Ölkatastrophe 44% der Aktien, Blankfein häufiger Gast im Weißen Haus:
„BP Ownership, institutional ownership, 5% ownership“, MSN Money
„Goldman Boss Visited White House as Firm Tangled With SEC Over Potential Fraud Case“, FOXNews.com, 22. April 2010

Put-Option 9/11, Insiderwissen, Finanzterror, False-Flag-Terror:
„Cramer: Black Monday Could Have Been ‚Financial Terrorism’“, Paul Joseph Watson, PrisonPlanet, 19. September 2008
„Suppressed Details of Criminal Insider Trading Lead Directly Into The CIA’s Highest Ranks“, Michael C. Ruppert, From the Wilderness Publications, 9. Oktober 2001
„State Terror“, WakeNews.net

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BP-Ölteppich: Fernsehmoderatorin gesteht vor laufenden Kameras Argumentationspunkte des Weißen Hauses nachzuplappern (Video)

MSNBC-Moderatorin Mika Brzezinski liest aus einer Akte Obamas Anweisungen zum BP-Ölteppich vor

Steve Watson, Infowars.net, 21.06.2010

Die MSNBC-Moderatorin Mika Brzezinski hat heute Morgen vor laufenden Kameras zugegeben, dass sie die Argumentationspunkte des Weißen Hauses nachplappert, deren Integration in die Berichterstattung des Senders über den weiter anhaltenden Ölteppich im Golf von Mexiko empfohlen wurde.

In der Sendung „Morning Joe“ konnte man mitverfolgen, wie die Co-Moderatorin der Sendung wiederholt nach unten sah und sorgfältig die schriftlichen Notizen studierte, während sie sich an einer Diskussion mit dem früheren Geschäftsführer von General Electrics, Jack Welch, einem offenen Kritiker der Reaktionen der Reagierung auf die Katastrophe, beteiligte.

Als Antwort auf jeden Teil von Welchs Analyse blätterte Brzezinski durch die Aufzeichnungen und las aus dem Skript vor, während sie die Regierung verteidigte.

Als offensichtlich wurde, was Brzezinski da machte, sagte der Moderator der Sendung, Joe Scarborough: „Sie lesen diese…sie lesen diese…diese“

„Argumentationspunkte des Weißen Hauses vor.“ ergänzte Brzezinski seinen Satz.

„Sie lesen diese Argumentationspunkte vor,“ so Scarborough weiter „aber es gibt überhaupt keine Beweise, wenn wir uns die ganzen Beweise anschauen, dass sie von Anfang an, dass sie in den ersten 56 Tagen einen konzertierten Plan und einen Krisenstab hatten um das Problem zu beheben.“

Im Verlauf des Gesprächs, nachdem Brzezinski erklärte, sie habe einige „interessante Neuigkeiten“ bezüglich der letzten Schätzung des ausgetretenen Öls, musste sich die Moderatorin ein Lachen verkneifen, nachdem Welch einwarf: „Oh, Sie haben noch mehr Argumentationspunkte dazu?“

„Wollen Sie wissen, warum ich eine Akte habe, an der ich mit dem Weißen Haus gearbeitet habe? Da werde ich sehr offen sein. Weil ihr Freund Rudy Guiliani, der letzte Woche hierher kam, eine große Menge heißer Luft verbreitete.“ so Brzezinski.

Es scheint so, dass Mika Brzezinski, die Tochter des Mitbegründers der Trilateralen Kommission und des früheren nationalen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski, nach dem Interview mit Guiliani, bei dem er bezüglich des Umgangs mit dem Ölteppich offen Kritik am Weißen Haus übte, aufgefordert wurde mit dem Weißen Haus an Argumentationspunkten zum Ölteppich „zu arbeiten“.

Das ist ganz offensichtlich Teil des straff kontrollierten Public Relations Programms zum Ölteppich, dass von Obama nach der zunächst langsamen Reaktion zu Beginn der Katastrophe in die Wege geleitet wurde.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Massenmedien sich prostituierten, ihre Integrität an den Nagel hängen und die Kontrolle ihrer Inhalte der Obama-Regierung unterwerfen. Im Juni des letzten Jahres ahmte der Sender ABC News Berichterstattungen des kommunistischen Chinas und Nordkoreas nach, indem er seine Berichterstattung völlig an die Regierung abtrat und jegliche abweichenden Meinungen ausschloss, die nicht Obamas gesundheitspolitische Agenda bewarben.

Die Berichterstattung wurde dann im Verlaufe des vergangenen Jahres durch weitere politische Propaganda ergänzt, die man zur besten Sendezeit „organisch“ in die Handlungen und Geschichten der Fernsehnetzwerke einließen ließ. Und das sind nur die Fälle, von denen wir wissen.

Die Tatsache, dass die Fernsehsender der Konzerne offen Skripte schreiben und Unterhaltungssendungen und Nachrichten verändern um Regierungspropaganda einfließen zu lassen sowie der Umstand, dass sie sich dabei auch noch so aufführen, als wäre das, was sie tun, irgendein wundervoller Dienstes am amerikanischen Volk, ist ein vernichtendes Urteil darüber, in welch massiven Umfang das Establishment die Nachrichtensender in der Tasche hat.

Es unterstreicht auch, warum diese Sender in alarmierender Geschwindigkeit Zuschauer ans Internet und die alternativen Medien verlieren, während sie heuchlerisch die alternativen Medien mit der Behauptung angreifen, diese seien nicht vertrauenswürdig.

Nun ja, wir überlassen es dem Leser für sich selbst zu entscheiden. Wer ist am vertrauenswürdigsten, die skandalösen Blogger oder Legionen an Konzernmedienhuren, die ihre redaktionelle Kontrolle unverfroren an die Regierung weiterreichen und diese Tatsache dann auch noch als bedeutende Leistung feiern?

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Iran bietet Hilfe im Kampf gegen Ölpest im Golf von Mexiko an

Der Iran hat den USA und dem britischen Energiekonzern BP seine Hilfe zur Bewältigung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko angeboten. Der Sender „Press TV“ zitierte am Montag den ranghohen General der Revolutionsgarden, Rostam Qasemi, welcher den USA und Großbritannien schwere Fehler und Versagen im Kampf gegen die Ölpest vorgeworfen hat. Es sei eine Schande, dass es die USA und Großbritannien auch zwei Monate nach dem Unglück noch nicht geschafft haben, das austretende Öl aufzufangen und das Leck am Meeresgrund zu verschließen.

Gleichzeitig bot Qasemi den beiden Ländern eine Unterstützung an. Sollte Hilfe benötigt werden, würde der Iran seine Experten in den Golf von Mexiko schicken, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Laut dem General hätten diese genug Erfahrung mit Öllecks im persischen Golf.

 

NEWS25.de-Meldung vom 21.06.2010 – 20:42 Uhr

 

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