Forderung: Wasser und Luft in Verfassungsrang

Forderung weltweit und vorrangig
Wasser und Luft
in Verfassungsrang:
Reinhaltung und Reinigung
sowie aktiver Schutz von
Wasser und Luft
Keine Produktion – kein Produkt – darf Wasser und Luft nachhaltig schaden!
Allgemein; keinerlei Zusätze in Wasser und Luft ohne Volksabstimmung!
Weder Wasser noch Luft dürfen Handelsware sein!

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Tageskonzentrationen ~ G. P. Grabovoi

grabovoi-klKonzentrationsarbeit für jeden Tag hier abrufen

Monatstag – 12345678910111213141516171819202122232425262728293031

Vergiftung der Luft und des Wassers = Wetterkrieg

Geheimnisvolles Wasser ~ Wassertechnik dem Leben abgeschaut

Wissenschaft3000 ~ science3000

Geheimnisvolles Wasser

NaturaGart Wassertechnik: Das modulare Filtersystem von NaturaGart

Veröffentlicht am 12.03.2014

NaturaGart Wassertechnik: Das modulare Filtersystem von NaturaGart
http://www.naturagart.com

Dschungel unter Wasser – Das geheimnisvolle Leben im Baggersee

Veröffentlicht am 15.05.2016

5 Fakten über das geheimnisvolle Wasser – leider gelöscht

Veröffentlicht am 12.07.2015

Warum wir kein Leitungswasser trinken, in diesem Artikel beschrieben: http://irinakuehnel.de/blog/wordpress…

Hier der Link zur Kinderbroschüre, die den Kindern den inneren Zugang zum Wasser ermöglichen sollte. Super interessant: http://www.emoto-peace-project.com/de…

Ich beschäftige mich mit der alternativen Lebensweise, die natürlich glücklich und gesund macht. Mehr auf meinem Blog: http://irinakuehnel.de/blog/wordpress/

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Somalia und die Giftmüllmafia René Rohrer

Wissenschaft3000 ~ science3000

Published on Aug 30, 2012

Vor den Küsten Somalias, dem bitterarmen Land am Horn von Afrika, wird seit Jahren giftiger Müll im Meer versenkt. Während ausländische Geschäftemacher hier eine ergiebige Geldquelle aufgetan haben, leidet die Bevölkerung Somalias unter den gesundheitsschädlichen Folgen dieses illegalen Treibens.
Um eine Tonne Giftmüll vor der Küste Somalia abzuladen, werden lediglich 2,50 US-Dollar fällig. Das macht die Gewässer vor den Toren des bitterarmen ostafrikanischen Landes zur billigsten Müllhalde der Welt. Während diese illegale Müllentsorgung eine ergiebige Einnahmequelle für ausländische Geschäftemacher ist, macht der giftige Abfall, der zumeist aus den reichen Ländern Europas stammt, Hunderte von Somaliern krank.

Aber wer lädt hier wirklich seinen Müll ab und wer profitiert von diesem verbrecherischen Treiben? Zwei italienische Journalisten mussten entsprechende Recherchen bereits mit ihrem Leben bezahlen. Bei der Suche nach Antworten stößt die Dokumentation auf eine Verquickung von italienischer Mafia, somalischen Piraten und schmutzigen Giftmüllgeschäften. Weitere Informationen zum Thema…

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Alarm: Die Wasserprivatisierung: EU bricht weiteres Versprechen! – absolutes NO GO!!! :-(

Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke Karl!

Die Wassergeschäfte der Firma Nestle – Nestlé CEO: „Wasser ist kein Menschenrecht, sondern Lebensmittel und sollte Marktwert haben“.

Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen. Doch sie brach ihre Zusage, zuerst mit Griechenland. Griechenland müsse seine Wasserwerke in den neuen Privatisierungsfonds einbringen.

Die EU-Vertreter haben – vor allem die Finanzminister Schäuble & Konsorten – auch noch Druck ausgeübt, damit das griechische Parlament dem Deal zustimmt. Ohne Wasser-Privatisierung keine neue Kredittranche – so die Drohung. Nach tagelangen Debatten knickte Athen ein.

Kein Monopol auf Trinkwasser!

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht – sollte man annehmen. Doch Nestlé-CEO Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie „jedes andere Lebensmittel“ benötige.

In Algerien hat Nestlé die Wassernutzungsrechte erworben und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird…

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Wetter auf Bestellung

sauberer Himmel über Österreich

Wetter auf Bestellung / Erste Rechnung ins Netz geraten

Deutsche Wetter Modifikation GmbH
Wallneyer Str. 11
45133 Essen

Stadtverwaltung
Rathausplatz 1

41061 Mönchengladbach

Datum, 21.07.2015

Rechnung / Stadtverwaltung Mönchengladbach Nr. 007 aus 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihren Auftrag vom 01.07.2015. Sie bestellten folgendes Wetter/Unwetter:


Position 1)

Zwischen dem 03.07.2015 und dem 06.07.2015 für den Großraum Rhein/Main

  • wolkenfreier Himmel
  • morgens mind. 25,5°C
  • mittags max. 33,8°C
  • nachmittags max. 28,3°C
  • abends max. 25,3°C
  • nachts mind. 22,5°C
  • Luftdruck durchschnittl. 1.020 mbar
  • Luftfeuchte durchschnitt. 39,3% relat.
  • Windgeschwindigkeit durchschnittl. 7 km/h aus Süd-Ost

Position 2)

Zwischen dem 08.07.2015 und dem 09.07.2015 für den Großraum Rhein/Main

  • starke Bewölkung „Regenlaune als Dauer-Spaß“ 24 Stunden durchgehend
  • Temperaturabfall von mindest. 15°C gegenüber Position 1)
  • Luftfeuchte durschnittl. 95,0% relat.
  • „Niederschlag Wolkenbruch 800 Plus“ mit mind. 800 Liter pro Quadratmeter je Stunde
  • „Schweres Gewitter Shock & Awe 300 Plus“ mit mind. 300 Blitzeinschläge pro Quadratkilometer je Minute
  • 12…

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G20 und der Klimaschutz

sauberer Himmel über Österreich

G20 – Zusammenfassung

Meine Meinung zum Klimaschutz:
Jegliche Wettermanipulation ist weltweit zu unterlassen – das zu schützen hat jedes Land die Pflicht, da es dabei um unsere Atemluft geht!

Das Wetter NICHT zu beeinflussen, NICHT zu manipulieren würde ich KLIMASCHUTZ nennen!!!!

Aktuell wird uns der Himmel täglich mit giftigen Nanopartikel zugesprüht und es entsteht eine dampfende Glocke die uns die Luft vergiftet und eine unnatürliche und unerträgliche Hitze verursacht.

Schon durch 9/11 wurde klar, dass es eine Abkühlung von 2 Grad gab, weil es eine generelle Flugsperre gab und am Himmel weder Streifen noch Wolken überhaupt vorhanden waren.

Es also in nur wenigen Tagen OHNE Flugverkehr und OHNE Chemtrails KEINE Erwärmung, sondern Abkühlung gab.

Als Klima bezeichnet man so nebenbei gesagt das, was innerhalb von 30 Jahren als Durchschnitt der Wettererscheinungen aufgezeichnet worden war.

Klima ist eine Wetter-Periode von mindestens 30 Jahren!!!!

Der SO genannte Klimaschutz, der von Teilen…

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Aufruf der Lakota und Waitaha zum weltweiten Gebet – die Erde blutet

Wissenschaft3000 ~ science3000

Liebe Freunde von w3000!

Dieser Aufruf stammt bereits aus dem Jahre 2010, er hat jedoch nichts an Aktualität eingebüßt, angesichts der verbrecherischen Angriffe auf das Wasser nicht nur durch oil spill, sondern durch den Größenwahn es besitzen zu wollen – die Privatisierungsabsichten!!! Immer noch berühren mich die Worte der Lakota tief, die Flöte der Waitaha, der Song der Maori…

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/01/02/alert-wasserprivatisierung-niemals-das-ist-ein-verbrechen-gegen-das-leben/

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Alert – bitte weit verbreiten – DANKE!

Ich rufe alle Freunde auf sich an dem Gebet und der Weiterleitung des Aufrufs zu beteiligen. Wir sind nahe daran alles zu verlieren, unseren geliebten Planeten – diese wunderschöne Welt – wenn sie nicht mehr ist – gibt es auch uns hier nicht mehr!

Daher ist es keine Frage von Zeit haben oder nicht – sondern einzig eine Konsequenz der Handlung, dass wir gemeinsam beten – denn gemeinsam sind wir stark und haben die Kraft Gottes verstärkt in uns, damit unser Leben…

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Jacques Benveniste

Jacques Benveniste war jener Forscher, der das Gedächtnis des Wassers durch die Homöopathie entdeckte!
Jacques Benveniste schenkte der Welt die Erkenntnis, dass das Wasser ein Gedächtnis hat – wissenschaftlich gelang der Beweis erstmals Ende der 90er Jahre den Koreanern – der NEW Science Society.

 

https://www.britannica.com/biography/Jacques-Benveniste

The memory of water

The life and work of Jacques Benveniste taught us valuable lessons about how to deal with fringe science, says Philip Ball.

Benveniste’s paper seemed to validate the claims made for homeopathic medicines.Benveniste’s paper seemed to validate the claims made for homeopathic medicines.© Getty

Jacques Benveniste, who gave the world the ‚memory of water‘, died in Paris on 3 October. He will certainly be remembered for the phrase his work inspired, which has become the title of a play and a rock song, as well as a figure of everyday speech.

http://www.nature.com/news/2004/041004/full/news041004-19.html

The memory of water is a reality

The concept of the memory of water goes back to 1988 when the late Professor Jacques Benveniste published, in the international scientific journal Nature, claims that extremely high ‘ultramolecular’ dilutions of an antibody had effects in the human basophil degranulation test, a laboratory model of immune response.
In other words, the water diluent ‘remembered’ the antibody long after it was gone. His findings were subsequently denounced as ‘pseudoscience’ and yet, despite the negative impact this had at the time, the idea has not gone away.

In a special issue of Homeopathy, scientists from the Czech Republic, France, Germany, Italy, Russia, USA as well as the UK present remarkably convergent views from groups using entirely different methods, indicating that large-scale structural effects can occur in liquid water, and can increase with time. Such effects might account for claims of memory of water effects. (source: Elsevier)

http://thememoryofwater.com/

Jacques Benveniste (* 12. März 1935 in Paris; † 3. Oktober 2004 ebenda) war ein französischer Mediziner.

Bekannt wurde Benveniste vor allem durch seine Behauptung, hochgradig verdünnte Antigene könnten über einen „Gedächtniseffekt“ des Wassers weiße Blutzellen (Leukozyten) beeinflussen. Ein Bericht über diese besonders für die Homöopathie bahnbrechend erscheinende Neuigkeit wurde 1988 sogar im renommierten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht[1] und zog einen jahrelangen Streit nach sich.[2]

Allerdings gelang es anderen Forschern nicht, den Effekt im Experiment zu bestätigen.[3][4] Mehr noch: Unter der Aufsicht des Nature-Chefredakteurs John Maddox und des amerikanischen Pseudowissenschaften-Gegners James Randi gelang es Benveniste selbst nicht, seine eigenen Ergebnisse zu wiederholen.[5]

Das endgültige Aus für Benvenistes These vom „Gedächtnis des Wassers“ (siehe hierzu auch: Wassercluster) kam in Gestalt des als offen und unvoreingenommen geltenden Physikers und Nobelpreisträgers Georges Charpak: Dieser schlug Benveniste eine Serie von Experimenten vor, die dann unter seiner Aufsicht durchgeführt wurden. Das Ergebnis dieser Versuche war für Benveniste niederschmetternd: allenfalls zufällige Wirkungen konnten nachgewiesen werden. 1995 konstatierte Charpak abschließend, dass Benvenistes „Wassermanipulationen“ keinerlei nachweisbaren Effekt hätten. Ungeachtet dessen erweiterte Benveniste später seine Position noch, indem er behauptete, die Informationen des Wassers könnten auch via Telefon oder Internet übertragen werden.[6]

Jacques Benveniste erhielt zweimal den satirischen Ig-Nobelpreis für Chemie: 1991 und 1998. Das Magazin Nature hat den umstrittenen Bericht nie zurückgezogen, beschreibt jedoch im Oktober 2004 in einem Nachruf, dass der Bericht von Wissenschaftlern weitgehend nicht ernst genommen wurde, nirgends reproduziert werden konnte und dass Benveniste seine Forschungen hauptsächlich in dem privat von ihm finanzierten „Digital Biology Laboratory“ in Clamart und nicht am INSERM fortsetzte.[7]

Jacques Benveniste (French: [bɛnvənist]; 12 March 1935 – 3 October 2004) was a French immunologist, born in Paris. In 1979 he published a well-known paper on the structure of platelet-activating factor and its relationship with histamine. He was head of INSERM’s Unit 200, directed at immunology, allergy and inflammation.

Benveniste was at the centre of a major international controversy in 1988, when he published a paper in the prestigious scientific journal Nature describing the action of very high dilutions of anti-IgE antibody on the degranulation of human basophils, findings which seemed to support the concept of homeopathy. Biologists were puzzled by Benveniste’s results, as only molecules of water, and no molecules of the original antibody, remained in these high dilutions. Benveniste concluded that the configuration of molecules in water was biologically active; a journalist coined the term water memory for this hypothesis. Much later, in the nineties, Benveniste also asserted that this „memory“ could be digitized, transmitted, and reinserted into another sample of water, which would then contain the same active qualities as the first sample.

As a condition for publication, Nature asked for the results to be replicated by independent laboratories. The controversial paper published in Nature was eventually co-authored by four laboratories worldwide, in Canada, Italy, Israel, and France.[1] After the article was published, a follow-up investigation was set up by a team including physicist and Nature editor John Maddox, illusionist and well-known skeptic James Randi, as well as fraud expert Walter Stewart who had recently raised suspicion on the work of Nobel Laureate David Baltimore.[2] With the cooperation of Benveniste’s own team, the group failed to replicate the original results, and subsequent investigations did not support Benveniste’s findings either. Benveniste refused to retract his controversial article, and he explained (notably in letters to Nature) that the protocol used in these investigations was not identical to his own. However, his reputation was damaged, so he began to fund his research himself as his external sources of funding were withdrawn. In 1997, he founded the company DigiBio to „develop and commercialise applications of Digital Biology.“